Mittwoch, 6. September 2017

Oops I did it!

Not again, wie das Britney, sondern erst das zweite Mal.
Wir haben den Stromanbieter gewechselt und werden demnächst von dem Bürgerwerken beliefert. Ich bin über Lauterstrom, wo ich ja Gründungsmitglied bin, darauf aufmerksam geworden. Bundesweit haben sich Energiegenossenschaften, eben auch Lauterstrom eG nach dem Motto "Energie in Bürgerhand" zusammengeschlossen und verkaufen unter dem Dach der Bürgerwerke ihren Strom. Der Wechsel ging wirklich so einfach, wie es auf der Webseite angekündigt ist.
Ich führe über das Energiesparkonto "Buch" über unsere Energieverbräuche (klingt komisch Verbräuche). Ich konnte daher bei dem Preisrechner ziemlich gut die erwartete Strommenge im Jahr angeben. Der Preis wird sogar niedriger sein als der bisherige Ökostromanbieter, was vielleicht daran liegt, es darum geht, die Wertschöpfung vor Ort dezentral bei den Energiegenossenschaften zu halten und nicht an eine Konzernzentrale abzuführen (so jedenfalls in der Eigendarstellung der Bürgerwerke). Dann habe ich noch meine Anschrift und meine Zählernummer gebraucht, sowie den bisherigen Stromanbieter angeben müssen. Die Kündigung dort und den Wechsel nehmen die Bürgerwerke vor. Das hat jetzt online vielleicht 10 Minuten gedauert.

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