Samstag, 12. August 2017

Was bedeutet: Alles auf Anfang?

Ich habe mich ja durchaus mit den theoretischen Ansätzen des Romanschreibens befasst. Die Grundidee gibt es schon lange - die werde ich auch nicht ändern. Sie ist es ja gerade, die mich (und irgendwann hoffentlich andere auch) an der Geschichte fasziniert. Vieles andere ist variabel. Übrig habe ich noch einen Anfang von etwa 20 Seiten und ein Exposé. Zur Zeit beschäftige ich mich mit de Exposé, habe auch schon Stellen gefunden, bei denen die Geschichte stimmiger werden kann. Vor allem habe ich die Hauptfiguren und eine Nebenfigur in dem Exposé erwähnt. ywriter hat eine Funktion, dass man für jeden Charakter einen eigenen Datensatz (sogar mit Bild) anlegen kann. Auch wenn nicht alles, was dort hineingeschrieben wird, etwa in der Biographie, sich auch im Roman wiederfinden wird, soll es dem Autor helfen, der Figur Tiefe zu geben. Jetzt verrate ich schon einmal, dass ich für eine der weiblichen Hauptfiguren ein Bild von Amybeth McNulty heruntergeladen habe. Als wir sie in "Anne with E", also einer neuen Anne auf Green Gables Verfilmung gesehen haben, ist mir sogar erst der Gedanken gekommen, dass es helfen könnte, ein Bild von der jeweiligen Figur zu haben. Evtl. suche ich mir sogar Fotos für die Schauplätze heraus...

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