Dienstag, 4. Juli 2017

Wo fängt die Wand an?

Trotz des neuen Blogprojekts DER STOIKER, das noch in den Kinderschuhen steckt, muss das nicht bedeuten, dass die Satzkrumen vollkommen überflüssig sind. Es gibt immer etwas zu berichten, das nicht dorthin aber eben zu den Satzkrumen passt. 

Nachdem einige Vorstellungen von Madeleine Gieses Kunstkrimi "Wo fängt die Wand an?" ausverkauft waren, hatten wir für gestern Abend noch Karten bekommen und einen schönen Abend in der Pfalzgalerie erlebt. 
Das Vier-Personen Theaterstück spielt in einem Museum und zwar tatsächlich, wie auch in der Handlung. Vier Personen (zum Schluss noch eine Fünfte, aber im wesentlichen sind es vier Personen) treffen aufeinander und statt des "Frühlingsmorgen" von Max Slevogt, hängt an der Wand das Bild eines zeitgenössischen Malers - das ist weiß mit ein bisschen Struktur, so dass man sich zu Recht fragen kann "Wo fängt die Wand an?" und wo hört das Bild auf. Es beginnt ein munteres Spiel darüber, was Kunst ausmacht. Unterhaltsam, mit manchen Lachern für das Publikum, aber auch mit Tiefgang, weil es anregt, die eigenen Vorstellungen über Kunst zu hinterfragen.
Es ist aber ein Kunstkrimi und zu dem mysteriösen Verschwinden des Gemäldes kommt noch hinzu, dass nicht alle der Anwesenden wirklich die sind, für die sie sich ausgeben. Es wäre ein "Spoiler" hier mehr zu verraten.
Das Stück ist sicher eine Möglichkeit für Galerien, das angestaubte Image abzulegen und neue Zielgruppen zu erschließen.
Es gibt noch zwei weitere Vorstellungen, am 5. Juli und am 9. Juli jeweils um 19:00 Uhr in der Pfalzgalerie Kaiserslautern.

Sonntag, 2. Juli 2017

Ich habe es getan - DER STOIKER startet

Aller guten angefangenen Blogs sind dann wohl doch drei.

Nach dem Gute-Nachrichten-Blog, den Satzkrumen hier, kommt nun zu allem Überfluss noch ein Blog, das sich mit der Stoischen Philosophie und im weiteren Sinne dann mit Lebensberatung befassen soll. Der knackige Titel ist:

Der Stoiker


Ich freue mich natürlich über Verlinkungen, Kommentare, etc.

Mittwoch, 28. Juni 2017

Überlegungen zu einem neuen Blog

Ich will noch nicht so viel verraten, aber vielleicht eröffne ich ein neues Blog, das sich einem philosophischen Thema widmen soll. Satzkrumen und auch das Gutenachricht Blog dümpeln so ein bisschen vor sich hin. Wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, dann werde ich wohl in nächster Zeit nichts im Bereich der Belletristik schreiben. Andererseits habe ich anscheinend doch den Drang, meine unwichtigen Gedanken unter die Leute zu bringen. Da könnte ein neues Weblog einmal ein Testballon sein. Ganz eventuell wird dann da später einmal eine Art populäres Sachbuch draus.

Mittwoch, 26. April 2017

Kaiserslautern ist im Finale des Wettbewerbs "Digitale Stadt"

Damit es auch für einen Sieg reicht, benötigt die Stadt die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger. Lange hat sich die Stadt Kaiserslautern in der Außendarstellung vielleicht zu viel au den Traditionsverein 1. FCK verlassen. Sie hat aber viel mehr zu bieten, ist - vor allem auch wegen der Technischen Universität und den angesiedelten Instituten und Unternehmen, ein Silicon Valley im Pfälzer Wald. Oder sie könnte es zumindest werden. Dem Sieger des Wettbewerbs "Digitale Stadt" winken umfangreiche Investitionen in die digitale Infrastruktur und dieses Signal könnte die Westpfalz wirklich gebrauchen.

Wer die Bewerbung der Stadt unterstützen möchte, kann das beispielsweise durch eine "LIKE" auf der Facebookseite machen.

Bewertung der Effizienz von Spendenorganisationen

Ich mache hier ja immer mal wieder auf Organisationen und Möglichkeiten aufmerksam, Gutes zu tun. Sicher bin ich nicht der Einzige, der sich fragt, wie effektiv die verschiedenen Organisationen die eingesammelten Gelder verwalten. So stört es mich beispielsweise, wenn ich ständig mit Werbung für bestimmte Hilfsorganisationen konfrontiert werde. Sicher gehört die Werbung auch dazu, aber will ich wirklich, dass mein gespendetes Geld zu X Prozent dazu verwendet wird, eine Plakatwand zu mieten und ein Bild mit einem Kind drauf zu pappen? Früher habe ich zB Greenpeace gespendet. Dadurch habe ich von denen soviel Werbung bekommen, dass das Geld, das ich gespendet habe, mittlerweile für Porto und Werbematerialien wieder aufgebraucht worden sein dürfte. Hinzu kommt noch der Abfall der dadurch produziert wurde. Deshalb spende ich für Greenpeace nicht mehr. Diese Organisation beschäftigt sich mit der Effizienz von Institutionen im karitativen Bereich.

Montag, 17. April 2017

Songs hören und die Akkorde herausfinden

Die aus meiner Generation und älter werden sich noch an Zeiten erinnern, als man nicht alles im Internet finden konnte. Wenn ich - meistens waren es Supertramp Songs - nachspielen wollte, habe ich sie mir auf Platte oder Kasette angehört und mich am Klavier versucht. Das hat auch meistens geklappt. Von vielen Sachen habe ich bessere Klavierparts (oder näher am Original) als die, die ich später als Notenbuch gekauft habe. Heute geht es natürlich einfach. Nur in eine Suchmaschine mit dem Zusatz "Chords" eingeben und man bekommt verschiedenen Webseiten, auf denen fast alles aktuellen und älteren Songs mit Akkorden aufgeschrieben werden. Dennoch ist es nicht verkehrt, wie man das "in Handarbeit" erledigt. Ich habe das damals eher unbewusst so gemacht, wie das in diesem Video erklärt wird.

Freitag, 14. April 2017

Crystal Meth Ads aus Montana

Gestern lief eine Dokumentation darüber, wie auch der deutsche Markt mit Crystal Meth überschwemmt wird und wie hoch die Gefahren dieser synthetischen Droge sind. In den USA ist man da schon um einige Erfahrungen reicher. Zumindest laut der Dokumentation hatte im Bundeststaat Montana eine Kampagne mit Anzeigen, die sich speziell an Jugendliche richten und unter dem Titel Crystal Meth - not even once zu einem spürbaren Rückgang der Nutzerzahlen geführt. Auf youtube habe ich eine Zusammenschau der Anti-Werbefilmchen gefunden, die ich hier teilen möchte:


Mittwoch, 12. April 2017

Es geschehen noch Zeichen und Wunder!

Eigentlich ist es auch absolut die falsche Jahreszeit dafür. Aber in unserem Kurzurlaub habe ich seit langem noch einmal geschrieben. An meinem Comedykrimi habe ich zwar nicht so viele Worte hinzugefügt (nur so ca. 700) aber endlich hat der Krimiplot einen Dreh bekommen, so dass er nicht mehr peinlich ist. Auch wenn die Geschichte insgesamt ihren Schwerpunkt auf der Unterhaltung im satirischen Plapperton hat, hat es mich immer gestört, dass der Krimiplot irgendwie zu einfach war.

Donnerstag, 6. April 2017

Es muss nicht immer der große Gockel sein

Sicher - die Suchmaschine Google ist wahrscheinlich die Beste, um Inhalte im Netz aufzufinden. Häufig brauchen wir für kurze Recherchen aber nicht den großen Monopolisten und Datensammler zu bemühen. Wir können mit unserer Websuche gleichzeitig etwas Gutes tun. Bäume pflanzen kann man mit Ecosia.org und über benefind.de kann man bei der Websuche aus einer Vielzahl von guten Zwecken, darunter die Großen der Gute-Werke-Branche, wie die Welthungerhilfe, aber auch kleine lokale Initiativen auswählen. Hier geht es zur Übersicht. Wer einfach nur den Datenhunger von Google auf Diät setzen will, der nutzt Startpage (gut und einfach zu merken) oder Duckduckgo (das kann ich mir nicht so gut merken).

Montag, 3. April 2017

Saatgut als Eigentum von Konzernen

Seit Jahrtausenden haben Bauern Teile der Ernte für die Aussaat im nächsten Jahr zurückgehalten. Bei und - den sogenannten entwickelten Ländern - ist das schon länger in einem großen Umfang aufgegeben worden zugunsten von (ertragreicheren) Hybridsorten. Womit wir hier noch einigermaßen zurecht kommen, hat in den sogenannten Entwicklungsländern katastrophale Auswirkungen.


Freitag, 31. März 2017

Neuverfilmung von Stephen Kings ES

Darauf freue ich mich! Endlich noch einmal ein Gruselfilm "alter Schule" (hoffe ich zumindest).

Donnerstag, 30. März 2017

Warum Angela Merkel im Herbst wieder Bundeskanzlerin werden wird...

Ich betätige mich einmal als Prophet, was natürlich schlimm ist, weil man Ende September dieses Posting nachlesen kann (wenn ich es dann nicht schnell lösche;)).
Auf den Punkt gebracht, gibt es für den rational denkenden Wähler, keine Alternative. Die Wähler sind deutlich schlauer als es viele Parteipolitiker glauben und als es die Meinungsforscher vorhersagen. Das hat das Wahlergebnis der Landtagswahl im Saarland am vergangenen Sonntag schon gezeigt.
Wer sollte denn Angela Merkel ablösen? Martin Schulz und die SPD haben - durch Medien hochgeschrieben - vielleicht einen ähnlichen Realitätsverlust, wie Donald Trump erlitten und dabei vergessen, dass der wirtschaftliche Bereich der SPD an vielen der Medien, die vom Schulz-Effekt geschrieben haben, beteiligt ist (Siehe Liste hier). So zupackend und voller Aufbruchstimmung Martin Schulz auch rüberkommt, kann ich nicht erkennen, was er denn anders machen will, wenn die SPD stärkste Fraktion werden sollte.
Sie war in den letzten Jahren an der Regierung beteiligt. Wenn etwas anderes passieren sollte als bisher, dann muss das in Form von Rot-Rot-Grün erfolgen. Aber warum sollte der aufgeklärte Wähler das wollen?
Bei allem Gejammere geht es vielen immer noch recht gut, vor allem, wenn wir auf die europäischen Nachbarn schauen. Der Mindestlohn (das war eine gute Sache) ist durchgesetzt und wird auch unter einer weiteren Regierung Merkel nicht wieder verschwinden.
Was Merkel in weiten Teilen der Bevölkerung unbeliebt macht, ist die Flüchtlingspolitik und auch die Euro-Rettungspolitik, die im Laufe des Herbstes wahrscheinlich in Form einer neuen Griechenlandkrise auf uns zukommen wird (oder noch bis nach den Wahlen unter der Decke versteckt wird).
Was soll in diesen beiden Bereichen von Martin Schulz aus Sicht der Flüchtlingspolitik-Kritiker oder Euro-Rettungspolitik-Kritiker besser laufen?
Es ist doch jedem klar, dass es unter Rot-Grün oder Rot-Rot-Grün noch "viel schlimmer" wäre. Es sind ja gerade diese Länder, die zB die Anerkennung von sicheren Drittstaaten verhindern.

Dagegen scheint sich bei der CDU eine leichte Wende zu einer restriktiveren Einwanderungspolitik zu vollziehen. Das geschieht auf Druck der AfD und von Teilen der CSU.
Diese Themenpunkte werden natürlich vor allem von der AfD bedient. Die schießt sich aber mit ihrer "wir bleiben in der Opposition" Haltung (auch wenn keiner mit ihnen zusammenarbeiten will) selbst ins Abseits. Die Wählerstimme ist auch für Flüchtlingshilfe-Kritiker praktisch weggeschmissen. Am Sonntag im Saarland, hätte der AfD Politiker der CDU Koalitionsverhandlungen anbieten können. Das wäre ein geschickter Schachzug gewesen. Stattdessen hat er nur von Opposition geredet.

Weiteres Problem der AfD ist, dass Donald Trump in den USA gewonnen hat und durch sein weiteres Verhalten das sog. rechtspopulistische Lager für die nächsten Jahre disqualifiziert hat.

Noch einmal zusammengefasst: Es gibt sicher einiges, was man Angela Merkel vorwerfen kann und - ähnlich wie bei Kohl damals - wäre es schön einmal ein anderes Gesicht als Bundeskanzler(in) zu sehen. Aber es dürfte dem aufgeklärten Wähler schwer zu verkaufen sein, dass die Kritikpunkte gerade unter einem Martin Schulz besser abgearbeitet werden als unter Merkel.

Wahrscheinlich gibt es dann im Herbst wieder ein große Koalition unter Angela Merkel. Martin Schulz geht wieder zurück zu den ohnehin besser dotierten Posten bei der EU und - seien wir ehrlich - ist das nun eine ganz furchtbare Vorstellung?

Mittwoch, 29. März 2017

Anstatt für Plastiktüte bezahlen sogar belohnt werden

Beim Discounter Penny gibt es im Moment eine unterstütztenswerte Aktion. Wer eine Pennytasche für 99 Cent aus recycelten Plastikflaschen kauft, hat nicht nur eine garnicht so hässliche wiederverwertbare Tasche, nein, bei jedem Einkauf, bei dem man die Tasche mit vorlegt, werden 10 Cent vom Einkaufswert abgezogen. Dazu verspricht Penny noch weitere 10 Cent für ein regionales Hilfsprojekt zu spenden. Nachdem ich fast immer "Aufrunden bitte" sage, ist für mich persönlich der Einspareffekt natürlich nicht so gut, aber der positive Effekt für einen guten Zweck ist damit größer. Mehr Infos zur Penny Tasche gibt es hier.

Dienstag, 7. März 2017

Vom dezentraler Stromerzeugung und dem Stromnetz

Als die Solarenergie noch gefördert wurde, anstatt sie nach Möglichkeit auszubremsen, gab es neben der Einspeisevergütung Geld, weil das Stromnetz entlastet wird. Gerade bei den Haushalten, die dezentral sind, wird durch eine dezentrale Energieerzeugung auch Übertragungskapazität über größere Strecken eingespart. Das geht natürlich zu Lasten der großen Übertragungsnetzbetreiber. Dort wo diese Infrastruktur noch nicht vorhanden ist, nutzt man die regionale Nahstromversorgung, die eben durch kleinere Solaranlagen möglich wird. Das nennt sich dann neudeutsch Microgrid und geschieht zB in Bangladesh. Hier ist ein Bericht darüber.



Freitag, 3. März 2017

Satzkrumen bekommen nun kleine Satzkrümel

Warum bin ich nicht schon früher darauf gekommen, den großen und nahrhaften Satzkrumen ein paar kleinere winzige nur wenige Zeichen umfassende Satzkrümel hinzuzufügen. Die gibt es nun in einem Twitter-Account, das sich über Follower freut ;).

Neue Instrumente müssen nicht unbedingt elektronisch sein

Neben dem Rückgriff auf die Instrumente anderer Kontinenten, können auch Materialien verwandt werden, die eigentlich schon immer da waren, aber nicht zum Musikmachen genutzt wurden. Hier beispielsweise: EIS!


Montag, 20. Februar 2017

Ich bin einmal der Erste!

Gerade habe ich auf indiegogo eine Kampagne entdeckt und gleich die Riesensumme von 6 Euro in die Unterstützung gesteckt. Lange Zeit, als dieses Blog hier noch Werbeeinahmen in nennenswerter Weise abgeworfen hat, habe ich das Geld in Aufforstungsprojekte etwa bei I-Plant-A-Tree oder Trees-For-The-Future gespendet. Wenn ich nun darüber nachdenke, habe ich aber irgendwie den Bezug zu den gespendeten Bäumen verloren. Bei der obigen indiegogo Kampagne könnte das eventuell anders sein. Denn über die (laut Webseite http://reforestum.com/) geplante App soll dann jeder Waldbesitzer via Satellitenbilder und Infos seinen Wald betrachten und ggf. sogar besuchen können. Ich wünsche der Kampagne jedenfalls viel Erfolg!
Hier ist noch das Video zu der Kampagne:

Mittwoch, 18. Januar 2017

Kaffee bei Donald in New York

Noch residiert der demnächst mächtigste Mann der Welt nicht im weißen Haus in Washington sondern in seinem eigenem Wolkenkratzer in New York. Wir sind gerade heute Morgen zurück gekommen und haben gedacht, dass wir einmal vorbei gehen und dem Donald Grüße aus der Heimat seiner Vorfahren (also der Pfalz) vorbeibringen. Die Querstraße (ich glaube es ist die 57th) ist einen Häuserblock vorher abgesperrt und es stehen ziemlich viele Polizeiautos herum. Direkt gegenüber des Trump Towers haben sich Fernsehteams aufgebaut, den Eingang im Blick. Wir haben eine Life Schaltung von CNN (jetzt bekannt als "Fake News") gesehen und auch eine echte Demo zum Thema Black Life Matters. Das waren etwa 12 Leutchen und ebensoviele Polizisten drumherum. Der Anteil der Menschen Afroamerikanischen Ursprungs bei den Polizisten drumherum war übrigens größer als bei den Demonstranten. Im Trump Tower gibt es ein Starbucks. Waren wir also das erste Mal in einem Starbucks. Den Laden mag ich ja schon wegen der Plastikmüllberge nicht. Viele wichtig aussende Leute gingen rein und raus. Die Polizisten mit Maschinenpistolen waren aber sehr freundlich und es wurden viele Fotos mit Touristen gemacht. Der Donald hat allerdings keine Zeit gehabt für uns.

So klingt die Kreiszahl Pi

Daneben werden in dem Video "Fun Facts" zu der Zahl mitgeteilt, die eines Dr. Coopers von Big Bang Theory würdig wären.

Sonntag, 1. Januar 2017

Indien als Versuchsgebiet im Kampf gegen das Bargeld

In Europa war es eher nur eine Randnotiz, denn wir haben ja mit anderen Problemen zu kämpfen. Es könnte aber sein, dass in Indien ein Experiment gestartet wurde, das dann - früher oder später - auch auf uns zukommt. Mit der Diskussion um die 500 Euroscheine ging es los und der angeblichen Kampf gegen die Steuersünder und Drogengeschäfte sind die Argumente. Geht es wirklich nur darum oder sollen die Menschen über die Abschaffung des Bargelds vollständig überwacht werden letztlich mehr als jede Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen es könnte? Wer hat in Indien das Experiment vorangetrieben? In diesem Blog wird auf verschiedenen merkwürdige Zusammenhänge verwiesen. Wenn es nicht um staatliche Überwachung geht, dann stecken auf jeden Fall massive wirtschaftliche Interessen dahinter, die darauf abzielen ein Monopol für die Bezahlung von Waren und Dienstleistungen zu bekommen. Ich wäre ja dafür, dass es ein verbrieftes Recht auf Barzahlung geben sollte so wie es auch ein Recht darauf geben sollte, jede Behörde und jedes Unternehmen offline ohne Internet zu kontaktieren und zu kommunizieren (das ist nämlich ein weiterer Punkt, der zu einer umfangreichen Überwachung führen kann - nicht muss).