Donnerstag, 12. Mai 2016

Der versprochene Testbericht über die Q&Q Solaruhr

Ja - wie angekündigt, habe ich mir wirklich die trendige Solaruhr gegönnt. Allerdings, weil ich ja beruflich auch halbwegs seriös aussehen muss, nicht poppig bunt sondern in edlem Schwarz.
Kaum zu glauben aber in dem schlichten Schwarz ohne viel Schnickschnack (es sind auch keine Ziffern drauf) sieht die Uhr wirklich seriös minimalistisch aus. Das Armband ist sehr angenehm zu tragen. Die Uhr ist tatsächlich wasserdicht. Ich bin damit schon geschwommen und habe auch ein bisschen getaucht, wie man das eben so im Schwimmbad macht. Alles kein Problem. Die Uhr läuft sehr genau. Ich habe sie noch kein einziges Mal nachstellen müssen. Läuft wie ein Schweizer-Uhrwerk - das Uhrwerk ist ja von Citizen. Bisher hat die Uhr auch noch nicht angezeigt, dass ihr der Strom ausgeht. Ich denke, man merkt meiner Beschreibung an, dass ich die Uhr wirklich empfehlenswert finde und sie ist für eine echte Solaruhr mit großer Gangreserve auch wirklich nicht teuer.

Dienstag, 10. Mai 2016

Mit vorbildlicher wissenschaftlicher Herangehensweise Mayastadt von einem 15 Jährigen entdeckt

"Chapeau", würde ein Gentleman sagen. NTV berichtet über einen echten Pfiffikus, der die These aufstellte, dass Mayastädte nach bestimmten Sternbildern angeordnet sind. Das scheint wohl zuzutreffen (das alleine wäre schon eine Meldung wert). Es geht aber noch weiter. Bei einem Sternbild fehlte ein Stern - zwei der drei Sterne des Sternbildes waren Mayastädten zuzuordnen. Die dritte fehlte. Er suchte über Satellitenbilder und wurde fündig! Toll!

Montag, 9. Mai 2016

Was zwei Menschen schaffen können...

Was zwei Menschen schaffen können, die dazu noch gehandicapt (schreibt man das so?) sind, wird in diesem eindrucksvollen Video gezeigt. Die beiden Chinesen ergänzen sich. Der eine ist blind und dem anderen fehlen beide Arme. Das hindert sie aber nicht daran, ihrem Dorf etwas Gutes zu tun, indem sie Bäume anpflanzen, die vor Überschwemmungen schützen. Das sind mittlerweile Tausende von Bäumen!
Ich bin durch einen Bericht auf im deutschen Fernsehen darauf aufmerksam geworden. Allerdings habe ich den deutschen Bericht nicht auf youtube gefunden. Dafür aber einen englischsprachigen.

 

Sonntag, 8. Mai 2016

Mit gesundem Laufen noch etwas Gutes tun

Ich habe hier schon einmal über Charity Miles geschrieben. Ich habe mir auf das neue Handy die App noch einmal runtergeladen, war aber zu blöde dann zu sehen, wieviel ich denn an Spenden erlaufen habe. Also habe ich nach Alternativen gesucht und auch gefunden! Die App heißt "movingtwice" und es gibt verschiedene gute Zwecken, für die wir dann mit GPS eingeschaltet laufen können. Ich habe mir - natürlich, wer mitliest kennt das schon - etwas mit Bäumen ausgesucht, nämlich Trees-For-The-Planet. Gesponsert wurde ich von Bahlsen (der Sponsor sei hier einmal genannt, wenn er schon was Gutes tut). Pro 100 m gibt es 1 Cent. Das ist nicht viel, aber wenn viele Laufen, dann kommt doch einiges zusammen. Hier ein Bericht aus der Landesschau Rheinland-Pfalz:
Hier geht es zu App bei Google. Anders als bei den dortigen Kommentaren hat bei mir die App einwandfrei funktioniert. Ich habe deshalb auch im Playstore eine Besprechung geschrieben.

Mittwoch, 4. Mai 2016

Spielen, um Bäume zu pflanzen

Nach einigem Hin - und Her habe ich nun als Spendenziel für die nate helps App ein Aufforstungsprogramm in Indien eingestellt. Ich habe es ja mit Bäumen ;).

Man kann das auch ohne App spielerisch über Planature machen:


Planature.org - grün dich schlau

Montag, 2. Mai 2016

Mit dem Handy Spenden ohne selbst dafür Geld ausgeben zu müssen!

Gutes Tun ist ein Hobby von mir! Ich habe hier (bzw. im Vorgängerblog, dem Good-News-Blog) schon öfter Möglichkeiten vorgestellt, wie man etwas Gutes tun kann, ohne eigenes Geld dafür ausgeben zu müssen.
Auf unseren PCs war lange Wisedock als Startseite eingestellt. Da verdient man für sich selbst, aber auch für wohltätige Organisation etwas dazu, das dann über Paypal beispielsweise ausgezahlt werden kann. Irgendwann hat die Werbung dabei aber doch ein bisschen genervt und jetzt ist die Suchmaschine Ecosia eingestellt, die mit den Sucheinnahmen Bäume pflanzt (mittlerweile schon mehr als 4 Millionen).
Der Trend geht aber hin zu mobilen Endgeräten. Aber auch da gibt es Möglichkeiten zu spenden, ohne dabei selbst Geld ausgeben zu müssen.
Charity Miles belohnt einen für die eigene Fitnessaktivitäten. Was mich allerdings daran stört ist, dass ich dafür das GPS einschalten muss. Einmal habe ich keine Lust, dass "alle Welt" theoretisch sehen kan, wo ich mich gerade aufhalte, zum anderen steigert das GPS auch den Energieverbrauch des Smartphones. So wirkt es also, wenn ich denn zB für Aufforstungsprojekte spenden möchte, vielleicht kontraproduktiv.
Jetzt habe ich noch eine andere App entdeckt, die das Spenden über den Sperrbildschirm ermöglicht und die ich meinen Lesern ans Herz legen möchte. Die App heißt NATE HELPS und funktioniert auf folgende Weise. Wir entsperren täglich mehrmals das Handy. Jetzt ist da dann Werbung zu sehen und die wird dem Spendenprojekt, das wir uns vorher ausgesucht haben, gutgeschrieben. Da gibt es viele Bereiche von Armutsbekämpfung, über Klimaschutz zu Tierheimkosten. Das war es - so einfach geht das. Es sind natürlich nur Cent - aber viele einzelne Cents bringen dann doch einiges an Geld zusammen. In diesem Video wird es auch noch einmal kurz erklärt:




Was mir besonders gut gefällt ist, dass ich einstellen kann, wie oft, die Werbung angezeigt wird beim Entsperren (also 2 von 3 mal o.ä.), Ich kann auch Werbepausen einlegen und - besonders wichtig für alle, die auf das Datenvolumen achten müssen, ich kann einstellen, dass die Werbung nur angezeigt wird, wenn das Smartphone per WLAN verbunden ist. Diese verschiedenen Möglichkeiten finde ich wirklich vorbildlich. Schön und motivierend ist auch, dass ich sofort ablesen kann, wieviel ich zum Spendenstand für das Projekt beigetragen habe und wieviel die Gesamtspenden waren.
PS: Ich freue mich immer auch über Rückmeldungen, wenn ihr etwas eine Nachricht hinterlasst, dass ihr euch die NATE-HELPS App runtergeladen habt.