Donnerstag, 31. Dezember 2015

Toll, was man im Internet alles lernen kann

Es lassen sich zB für fast alle Songs Tutorials finden. Manchmal ausführlicher und manchmal kürzer. PianoGuy TV habe ich neu entdeckt:

Mittwoch, 30. Dezember 2015

Wie sich die Sehgewohnheiten ändern...

Gestern Abend kam - ich glaube auf arte - noch einmal die Komödie "Ein Fish namens Wanda". Als der vor Jahrzehnten im Kino lief, fand ich den sehr lustig. Manche der Sprüche - etwa "wie war das im Mittelteil" oder "nenn mich nicht dämlich", sind in den allgemeinen Sprachgebrauch (zumindest bei uns) eingegangen. Ich habe mich also darauf gefreut. Und dann die große Enttäuschung. Man war das langweilig. Den Witz daraus zu ziehen, dass jemand stottert ist nun wirklich nicht zeitgemäß. Viele Minuten vergingen, ohne dass es mir auch nur ein Schmunzeln hervorgerufen hat. Im Ergebnis haben wir dann bald umgeschaltet.

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Das Holo-Deck entsteht in Utah

Leider ist das ein bisschen weit weg. Auch die vielen Alien-Abschieß-Sachen dabei sind nicht so mein Ding. Ich würde lieber in die Vergangenheit reisen. Schießspiele sind mir zu stressig und ich hätte in der Virtual reality auch wirklich Angst, den "Herzkasper" zu bekommmen.



Montag, 21. Dezember 2015

Das treibt mir Tränen in die Augen...



Das ist sicher ein Erlebnis das weder die am Flash-Mob teilnehmenden noch die Zuschauer je vergessen werden.

Sonntag, 20. Dezember 2015

Menschenaffen so menschlich...

Ich denke, dass das schlechte Gewissen nach dem Anschauen dieses Videos, die Menschenaffen in Gefangenschaft zu halten, steigt. Offensichtlich versteht der Orang Utan durchaus den Witz des verschwundenen Gegenstands in dem Becher (ich weiß nicht, was es ist, vielleicht eine Kirsche) und er "schmeißt sich weg" vor Lachen.

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Social Media Marketing und so...

Ist das nun schon ein Verzetteln oder ein schlaues Vorausdenken?
Vor langer Zeit hatte ich meinen alten Twitter-Account gelöscht, auch weil das so ein Ablenkungspotential hat. Sobald man nämlich die Tweets gelesen hat, sind schon wieder neue da.
Jetzt gibt es mich wieder auf Twitter und ich freue mich natürlich über Follower, die an dem Wiedereinstieg in die Schreiberei teilnehmen wollen.

Wie auch das Blog hier, heißt der Twitter-Account Satzkrumen.

Dienstag, 15. Dezember 2015

Zurück zur Literatur?

Es gährt in mir - wie lange habe ich nun nicht mehr im belletristischen Bereich geschrieben?
Es dürften einige Jahre sein. Dennoch werde ich immer wieder darauf angesprochen. Das pinselt natürlich meinen Bauch und die GOLEMJAGD DURCH PRAG, verkauft sich garnicht so schlecht, wenn ich bedenke, dass es allein durch Mund-zu-Mund Propagand passiert. Ich habe keine Lesung und keine sonstige Werbung, außer hier im Blog gemacht.
Was gährt da nun?
Zwei Sachen - einmal hat mich bei einer Lesung einer Kurzgeschichte vor einigen Wochen der Buchhändler meines Vertrauens (Morphy Blaue Blume - Kaiserslautern) angesprochen, ich solle doch mit meinem Regionalkrimi im Schnodderton weitermachen. Den hatte ich in der Autorengruppe einmal vorgestellt und - er war der nicht der einzige - der gesagt hat, dass das meine Stärke ist. So im Plauderton ironisch satirisch eine Geschichte erzählen. Die sind nicht immer positiv ggü. den vorgestellten Texten eingestellt. Mein historischer Roman-Kram (s.o.) kam überhaupt nicht gut an. Vielleicht sollte ich gelegentlich auf die äußere Stimme mehr hören als auf die innere Stimme. Aber ich lerne eben auch so gerne neues dazu und das Vertiefen in eine fremde Zeit an einem fremden Ort macht ja auch Spaß.
Regionalkrimis mag ich eigentlich nicht - sind auch schon ausgelutscht. Aber ich möchte das Setting dann gerne in der Nähe haben, wo ich mich eben auskenne. Wenn ein Verlag dann unbedingt das Label "Regionalkrimi" aufkleben möchte, dann soll er das eben machen.
Der zweite Bereich ist - uiuiui - es spukt mir eine Erotikroman-Geschichte im Kopf rum, in dem es nahezu nicht um Sex geht. Komisch, aber das geht. Ich würde mich aber auch vielleicht auf die Art wieder zwischen zwei Stühle setzen, wie ich es bei der "Roten Johanna von Kaysenheim" auch getan habe. Ein Roman, der weder ein richtiger historischer Roman war noch ein richtiger Phantastik Roman. Ich fand das eine interessante Mischung, aber die Verlage nicht unbedingt. Gut - 300-400  Stück wurden davon (trotz Kleinstverlag) auch verkauft. Auch da ist mir schon einmal der Gedanke gekommen, das in einen "richtigen" Phantastikroman - eben dann auf diese Zielgruppe hin - umszuschreiben.
Also es gibt Vorsätze für 2016 - nicht nur 5 Kilo abzunehmen!