Donnerstag, 29. Oktober 2015

Happy Song von den Minions

Ich gebe zu, dass ich die kleinen gelben Gesellen voll ins Herz geschlossen habe. Sie machen mich richtig HAPPY:

Sonntag, 25. Oktober 2015

Gerade aktuell im WDR

Eine Sendung über Prag und gerade kam auch etwas über den Golem und es wurde kurz die Legende erzählt. Ich habe ja erleben müssen, dass manchen nicht klar ist, was ein Golem überhaupt ist. Das war mir - nachdem ich mich lange damit beschäftigt habe - bei der Wahl des Titels meines historischen Romans natürlich nicht klar. Hier geht es zu der Sendung in der Mediathek.

Kenntnis des Energieverbrauchs reduziert bereits den Verbrauch

Das habe ich neulich gelesen. Wenn Haushalten monatlich ihr Energieverbrauch mitgeteilt wird, dann geht er schon etwas zurück. Normalerweise sind wir ja ein bisschen im Blindflug bis zur nächsten Abrechnung. Natürlich könnte man regelmäßig den Zähler ablesen, aber das dann taggenau oder monatsgenau umzurrechnen, damit man wirklich einen Überblick hat, ist doch etwas aufwendig. Leichter geht es mit dem Energiesparkonto, das es kostenlos gibt. Hier kann man eintragen und erhält - neben der Prognose für das laufende Jahr - auch gleich noch einen Vergleich zu ähnlichen Haushalten. Außerdem kann es sicher einmal hilfreich sein, wenn man einen Verbrauchsausweis erstellen muss.

Samstag, 24. Oktober 2015

Zeit der Bücherverbrennung ist wieder da!

Lange habe ich überlegt, ob ich hier etwas dazu schreiben soll, weil es ist extrem heikel und wird gerne "in den falschen Hals" gekriegt. Ich habe ja nicht gedacht, dass ich es noch einmal erleben muss, dass Bücher verbrannt werden, weil die Meinung oder der Autor unpassend sind. Noch Anfang des Jahres wurde die Meinungsfreiheit und Kunstfreiheit mit "Je suis charlie" hochgehalten - Merkel & Co haben sich öffentlichkeitswirksam in einer Nebenstraße entfernt vom echten Volk eingehakt und "demonstriert".
Man mag zu der Rede des Katzenkrimi- (die mir nicht gefallen haben) und Krawallautors Akif Pirinci stehen wie man will. Ich habe nur den kurzen Abschnitt, in dem er das böse "K-Wort" gesagt hat, auf youtube angehört und danach ist es deutlich, dass der Jenninger-Effekt eingetreten ist. Er hat geäußert, dass die Politiker, die etwa Deutschen, denen die Asylpolitik nicht passt und eine Ausreise empfehlen (das ist wirklich passiert), die Asylkritiker auch gerne in ein KZ stecken würden. Das ist geschmacklos, übertrieben und kritikwürdig - durchaus. Er hat aber nicht gesagt, dass Asylsuchende in KZ gesteckt werden sollen. Das wurde in manchen Medien verkürzt wiedergegeben.

Die Fäkalsprache, Provokationen und auch Beleidigungen in der Rede sind auch nicht mein Ding. Die Verlage haben nun die Buchverträge, auch für die harmlosen Katzenkrimis - gekündigt, Amazon und Buchgroßhändler haben die Titel aus dem Vertrieb genommen. Es geht nun nicht darum den Autor zu kritisieren, was jeder darf und wer selbst beleidigend und provozierend kritisiert, darf auch in gleicher Schärfe angegriffen werden. Es geht nun um die wirtschaftliche Vernichtung des Autors, aber es ist erstaunlich still unter den etablierten Autoren, wenn einer von ihnen wegen einer Rede wirtschaftlich ruiniert werden soll. Ich nehme an, dass es im konkreten Pirinci wahrscheinlich weniger trifft, weil er schon Millionen verdient hat - es könnte aber auch andere weniger begüterte treffen, die nicht "auf Linie" sind.
Die Bücher werden nicht verbrannt, aber sie können kaum noch - oder nur schwer gekauft werden. Ich würde gerne wissen, ob das wirklich auf eigenem Mist der Verlage gewachsen ist, oder ob im Girls-Club bestehend aus Merkel, Friede Sprnger und der Burda Gattin Furtwängler ein paar Telefonate geführt wurden. Amazon Deutschland hat nachgezogen, aber - Internet sei dank - sind die Bücher über Amazon.com noch bestellbar. Ich werde mir keines bestellen, bin aber dagegen, dass große Konzerne nichtstaatliche Zensur ausüben. Wehret den Anfängen!

Bestrafe einen und diszipliniere Hunderte. Das soll von Mao stammen.

Auf der anderen Seite, kann man die Verlage nicht zwingen mit einem Autor einen Vertrag einzugehen. Aber es geht ja noch weiter:

Wenn es nicht erschreckend wäre, dann könnte man über die Ironie lachen.
Ein Buchhändler hatte angekündigt, die "Schriften des Pirinci dem Feuer zu übergeben", ach nein, öffentlich dem Schredder zu übergeben. Da wird ihm (Pirinci) vorgeworfen ein Nazi zu sein und im dem Bemühen das zu bekämpfen, bedient man sich Nazi-Methoden und stellt ihn damit in eine Reihe mit Kästner & Co. Die Aktion wurde mittlerweile abgesagt, aber es zeigt, welche Stimmung im Land herrscht und zwar an beiden Enden des politischen Spektrums.

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Wer sich mit den "Feinden" an einen Tische sitzt und gemeinsam isst, bekommt Rabatt

Eine schöne Idee aus Israel:
Wenn sich Araber und Juden an einen Tisch zum gemeinsamen Mahl setzen, gibt es 50% Rabatt auf Hummus. Interessant finde ich aber auch, dass bei der deutschen Meldung in der "Huffington Post" nur von einem Rabatt für die Moslems die Rede ist, zumindest in der Überschrift. Da hätte man schon Diskriminierung vermuten können. Im Text ist es dann deutlich gemacht, dass der Rabatt für alle Teilnehmer gilt. In einer englischsprachigen Meldung war es auch schon in der Überschrift gleich zutreffend wiedergegeben.

Freitag, 16. Oktober 2015

Fett macht fett, oder?

Oder liegt das Problem vielleicht weniger beim Fett als beim Zucker?
Die Menschen in den westlichen Gesellschaften essen immer weniger Fett, aber immer mehr Zucker und Diabetes und Übergewicht nehmen zu- sie sind eine richtige Epedemie. Auf Dr. Lustig (schöner Name) bin ich durch die Dokumentation bei arte unter dem Titel "Die Zuckerlüge" aufmerksam geworden. Ich weiß nicht, wie lange sie bei arte in der Mediathek steht. Aber die wesentlichen Fakten kommen ja von diesem Dr. Lustig und von ihm gibt es hier einen langen Vortrag auf Englisch:

Was google über uns so alles weiß

Vielen wird unbehaglich bei dem Gedanken, was Google so alles über die eigenen Webaktivitäten weiß. Eine Möglichkeit dem zu entgehen ist natürlich eine andere Suchmaschine zu benutzen (wobei die dann wohl auch Daten speichern), eine der bekannten, wie Bing beispielsweise oder solche, die versprechen nichts zu speichern, wie startpage. Ich tue ja gerne etwas Gutes bei der Websuche und verwende dann ecosia, die Suchmaschine die Bäume pflanzt. Wer einmal wissen will, was Google schon so alles weiß, kann das über history.google.com tun. Da werden die Daten, die dem eigenen Googlekonto (wenn man eines hat) zugeordnet werden, angezeigt. Wichtig und interessant ist aber auch die Möglichkeit über die drei Punkte auf der rechten Seite, die Einstellungen zu verändern. Darüber kann man zB die verschiedenen Speicherungen "pausieren", etwa welche youtube videos gesucht wurden, oder die Standortsuche des Androidhandys uns solche Sachen. Sind wir einmal optimistisch und glauben dann auch, dass das nicht nur für uns nicht mehr sichtbar ist sondern für alle. Ich glaube ja, dass der beste Schutz gegen Überwachung ist, selbst so uninteressant und langweilig zu sein, dass es keinen Menschen/Google/NSA/MAD/Verfassungsschutz interessiert, was man tut. Das dürfte bei mir der Fall sein ;)

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Die kalte Jahreszeit ist da ...

... und damit wächst die Lust auf Süßes! Zumindest ist das bei mir so und dürfte auch evolutionär durchaus erklärbar sein. So gilt es ja im Herbst Vorräte im Körper für den Winter anzulegen. So könnte verstärkter Hunger bei den kürzeren Tagen durchaus biologisch einen Sinn machen. Auf FOCUS ONLINE habe ich ein leckeres schnelle Süßgericht gesehen, dass ich demnächst einmal ausprobieren möchte.

Sonntag, 11. Oktober 2015

Preiswerte Batterie aus "Salzwasser"

Zufällig bin ich auf dieses Firma in den USA gestoßen, die ein wohl schon altes Prinzip zur ungiftigen Stromspeicherung weiterentwickelt hat. Das Ganze soll auch noch kostengünstig sein. Allerdings habe ich keine Preise gefunden. Es wäre schön, wenn auf diese Weise, das noch verbleibende Problem der Speicherung umweltfreundlich erzeugter Energie, eine Lösung näher kommen könnte.

Montag, 5. Oktober 2015

Volker Pispers - nicht mehr so häufig im Fernsehen

Zumindest ist das mein Eindruck und schon garnicht zur Primetime. Da treffen wir dann mehr so Comedians. Da wird dann zum tausendsten Mal über die Unterschiede von Mann und Frau beim Schuhekaufen gelacht. Muhaha!
Vielleicht, weil Pispers Sachen zu unbequem sind?

Sonntag, 4. Oktober 2015

Das Gegenteil von einem inneren Schweinehund

Die älteren Semester - so wie ich eines bin - erinnern sich vielleicht nach an die Tamagotchis. Das waren kleine elektronische Wesen, die gefüttert und gebobbelt werden mussten. Sie waren einmal Kult. Ich selbst hatte keines und war auch aus dem Alter schon raus, als sie populär waren. Die dunkle Jahreszeit kommt und damit steigt (bei mir zumindest) die Lust auf Süßigkeiten und die Lust zur Bewegung sinkt. Jetzt gibt es ja viele Pedometer und Bewegungstracker.
TEP verbindet das mit dem Überleben eines kleinen giraffeähnlichen Tiers, das dann im Smartphone "lebt". Wenn sich der Smartphone-Besitzer ordentlich bewegt, gibt es Futter! Das Ganze ist eine kostenlose Motivation und gibt es sowohl für Android wie auch für iPhone.

Freitag, 2. Oktober 2015

Erfahrungen mit bitgold

Vor kurzem habe ich hier schon einmal etwas über das Investment in physisches Gold geschrieben. Auch wenn der Goldkurs in den letzten Monaten, nach langem Anstieg, wieder gefallen ist, ist Gold doch seit Jahrhunderten eine Art, auf geringem Raum viel Wert anzuhäufen. Schließfächer sind in letzter Zeit aber Mangelware geworden und wenige haben - zu Recht - Lust zu Hause einen Kilobarren Gold "herumliegen" zu haben. Es gibt nun die Möglichkeit in Gold zu investieren, das zwar nicht zu Hause gelagert wird, aber dennoch die Möglichkeit besteht es sich - wenn man denn - will auch nach Hause liefern zu lassen. Dazwischen liegt es dann in Tresoren auf der ganzen Welt, wobei man entscheiden kann, wo es denn sein soll. Möglich macht das bitgold. Die Eröffnung eines Kontos dort ist ziemlich einfach. Einfach email angeben und Handynummer verifizieren. Die Durchführung des Postident-Verfahrens ist nicht erforderlich.
Was kann man nun mit dem Bitgold Konto machen?
Nun - man kann Gold kaufen zum aktuellen Preis abzüglich 1%. Dazu kann man noch entscheiden, in welchem Tresor das Geld (versichert) eingelagert werden soll. Dafür gibt es verschiedene Standorte, zB London oder in der Schweiz oder in Canada. Ähnlich wie bei bitcoin oder paypal kann bitgold auch um zahlen und empfangen von Zahlungen verwandt werden. So wie das früher bei Währungen war, die noch mit Gold bei der Zentralbank abgesichert waren, macht man sich diese Absicherung bei bitgold selbst. Das Gold (Mindestmenge 1gr) kann wieder in Geld zurück getauscht oder in 10 gr. Barren zzgl eine Gebühr von 25 Dollar oder 25 Euro nach Hause geschickt werden.
Weiterhin ist eine Prepaid-Kreditkarte in Planung, die dann mit bitgold geladen werden kann.
Warum habe ich nun das letzte Posting zunächst wieder gelöscht?
Das liegt daran, dass ich Gold testweise zurückgetauscht habe und darauf gewartet habe, dass das Geld meinem Konto gutgeschrieben wurde, und es kam nicht. Deshalb löschte ich das Posting wieder, um niemanden auf etwas aufmerksam zu machen, was evtl. nicht seriös ist. Ich wandte mich man den bitgold support und bekam freundliche Antwort, dass das Geld nicht auf mein - durch Hochladen eines Kontoauszugs verifiziertes - Konto zurücküberwiesen wurde sondern auf das Kreditkartenkonto, von dem das Geld gekommen war. Ich schaute auf die Kreditkarten Abrechnung und tatsächlich, da waren die Rücküberweisungen.
Das ist zwar nicht das, was ich eigentlich auf der bitgold Webseite verfügt habe, aber das sind dann evtl. Anfangsschwierigkeiten. Ob das nun alles seriös ist oder nicht, kann ich natürlich immer noch nicht wissen. Es wäre sicher keine gute Idee, dort größere Summen zu investieren. Gold wirft auch keine Rendite ab. Es ist nur so etwas wie eine letzte Versicherung.
Zur Zeit läuft auch eine Aktion, bei der jeder Neukunde ein Viertelgramm Gold bei der Anmeldung über diesen Link gutgeschrieben bekommt.