Montag, 21. September 2015

Überlegung beim Crowdfunding und Crowdinvesting

Ich habe hier auch schon verschiedentlich Vorschläge zu Crowdfunding gepostet. Auf den entsprechenden Webseiten stehen Risikohinweise und die stehen nicht nur zum Spaß da. Es muss sich jeder darüber im Klaren sein, dass das investierte Geld, praktisch ungesichert ist. Im Falle einer Insolvenz hat man bei dem Crowdinvesting meist das Nachsehen.
Ich bin schon deutlich vorsichtiger geworden. Ich investiere nur Summen, die so gering sind (geht ja bei Companisto ab 5 Euro los), bei denen ich mich nicht wirklich ärgern muss, wenn sie verloren sind. Daneben ist es mir auch wichtig ein Projekt zu unterstützen, das mir irgendwie am Herzen liegt, weil es zB etwas mit Umweltschutz zu tun hat. Ich lese die Projektbeschreibungen immer mit dem Hintergedanken, dass - wenn es sich wirklich als gutes Geschäft für die Geldgeber darstellen würde - es selten erforderlich wäre den Weg des Crowdfundings zu wählen. Dann würden die Banken gerne auf das erfolgreiche Konzept anspringen. Manches Mal ist das Crowdfunding auch eher eine Marketingmaßnahme, die das Projekt einfach bekannter macht und daneben auch noch Geld einsammelt. Das könnte bei NoDNA etwa der Fall sein. Dort habe ich auch ein bisschen Geld investiert, aber in erster Linie, weil mich die Robotertechnik interessiert. Wir haben schon mehrere dieser Robotersauger gehabt. Ich finde die Technik faszinierend. Aus der Aussage, dass es schon mehrere waren, kann man aber auch schließen, dass die Technik nicht so ausgereift ist, dass die Produkte wirklich dauerhaft eine richtige Entlastung bei der Hausarbeit bringen. Wie in vielen Bereichen - etwa bei der Elektromobilität - sind auch da die Akkus ein Schwachpunkt.

Freitag, 18. September 2015

Supertramp Another Man's Woman - Royal Albert Hall

Das Video zeigt nur ein Foto - aber das wichtige ist ja das, was man hört. Supertramp haben wir vor Jahren einmal live in Stuttgart gehört. Insgesamt hat es mich nicht so überzeugt. Mir fehlt dann doch Rodger Hodgson. Aber Another Man's Woman war dann doch für mich das Higlight. Nicht weil ich das Lied besonders mag. Es geht um das laaaange Solo, das Rick Davis auf dem Video etwa ab der dritten Minute spielt. Und es ist nicht immer dasselbe. In Stuttgart war es anders, aber dennoch super!