Donnerstag, 28. Juli 2011

Wie Harry Potter stimmig hätte ausgehen können...

Nach Erscheinen des letzten Bandes von Harry Potter wurde von vielen behauptet, dass JKR die Erzählfäden richtig zusammengeführt wurden (manche wagten sogar die Behauptung, das Ende sei überraschend - äääähm???).
Naja - man soll ja nicht nur mäkeln sondern überlegen, wie man es hätte besser machen können (das meine ich im schreiberischen Sinne, nicht im Sinne des Geldverdienens - da fällt mir nichts ein, was JKR hätte noch machen können).
Aaalso:
Warum sind Harry Potter und Voldemort so miteinander verbunden?
Das liegt daran, dass Harry Potter in Wahrheit aus einer Verbindung von Potters Mutter mit Voldemort evtl. Vergewaltigung entstanden ist. Das wäre natürlich sehr nahe an Star-Wars (aber sonst wurde da ja auch hemmungslos geklaut). Harrys Vater ahnte das, wusste aber davon nichts - hält Snape für den möglichen Erzeuger. Deshalb hat sich Harrys Vater auch oft wie ein A...loch benommen. Deshalb konnte der große Voldemort, der die besten Zauberer der Welt reihenweise hinübermacht, auch nicht das kleine Harrylein als Baby abservieren.
Warum konnte Harry Voldemort besiegen?
Jetzt kann man da von Schicksal und auserwählt usw. zusammenfaseln oder man macht eine stimmigere Lösung. Voldemort ahnt allenfalls, dass er Harrys Vater sein könnte, weiß es aber nicht. Harry hätte in den vielen Bänden Stück für Stück diese Wahrheit herausfinden können. Vielleicht wusste es Dumbledore, aber der hat sowieso nie irgend etwas sinnvolles an Informationen weitergegeben.
Im großen Endkampf, bringt Harry dann ala "Keuch - ich bin dein Vater Luke" ein "Keuch in bin dein Sohn - Voldemort".
Diese Erkenntnis erschüttert Voldemort, schwächt ihn für einen kurzen Moment und Bumms - aus is es mit dem dunklen Lord.

Es hätte so stimmig sein können - warum hat die mich nicht um Rat gefragt?

2 Kommentare:

  1. Weil es stimmig ist, wie JKR es geschrieben hat - und weil es berührt und zum Nachdenken bringt.
    Ein um-Rat-fragen war also gar nicht notwendig ;-)
    Viele Grüße von Ilsa

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  2. Hallöchen,

    ich glaube, perfekt ist nichts und niemand. :-)
    Aber: Für mich ist JKR eine der begnadesten Geschichtenerzählerinnen der Welt. Das spürte ich bereits, als ich mich damals mit dem ersten band in eine stille Ecke verzog. Damals gab es noch keinen Hype um Harry u.s.w. Eine Cornelia Funke kann JKR bei weitem nicht das Wasser reichen, auch wenn man sie hochgepuscht hat.

    VG
    Maria

    P.S. Für mich ist die Geschichte auch stimmig! :-)

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